Beutelbachs hinunter zum Schwarzwassertal
auf etwa 400 m. Über die
Hammerbrücke in Schwar-zenberg stieg der Weg nochmal an zum Geringsberg (519 m).
Nach dem dreistündigen Ritt mit kurzen Pausen folgte die zweiein-halbstündige
Mittagsrast für Reiter und die Araberpferde, bevor es zurück ging. "Die Stimmung war sehr |
gut", so Eismann, dem es gefiel, wie
freundliche Pfingstwanderer den Pferdetross bestaunten und wie Bernd und Rene
Sittel den Distanzritt im Wechsel verantwortungsvoll führten. Für alle
Fälle begleitete Gabriele Sittel die Reiterabteilung per Auto, sie hatte
auch das Gepäck an Bord. Allerdings nutzte sie die Straßen, um zu den
vereinbarten Punk- |
ten zu kommen. Doch ihre Hilfe war kaum
nötig: Kein Pflaster wurde gebraucht, kein Lederriemen riss, keines der edlen
Pferde lahmte. Nur einige Sackgassen zwangen die Schar zu unerwarteten Umwegen.
So lautet Bernd Sitteis Urteil: "Im Landkreis Stollberg sind die Reitwege sehr
gut, da können die Schwar-zenberger nicht mithalten." |
Ging es nach Christoph Eismann, würde
er schon bald wieder für eine größere Strecke in den Sattel steigen. Neben dem
Erzgebirge könnte ihn auch Böhmen reizen. Ob erst zu Pfingsten 2005 oder schon
im Herbst eine Neuauflage folgt, da haben sich Sitteis noch nicht festgelegt.
Dass aber eine Fortsetzung folgt, scheint ziemlich sicher. |