Über uns
Wir sind eine erzgebirgische Familie, die schon sehr früh private Pferde hielten.
Unsere erste Stute kauften wir 1984, womit unsere Zucht begann, die damals allerdings noch auf halbarabischer
Blutbasis lag.
Nach einigem Suchen nach einer Vollblutstute, stellten wir später die Zucht auf arabisches Vollblut um.
Auf der Suche nach einem größeren Domizil für uns und unsere Pferde, fanden wir einen geeigneten Hof,
der alle Vorraussetzungen für eine Vergrößerung unseres Pferdebestandes bot.
So zogen wir 1995 nach einigen Modernisierungsmaßnahmen mit unseren damals 5 Arabischen Vollblütern nach
Hormersdorf um.Nach umfassender Rekonstruktion des Hofes, bietet unser Domizil nun auch ein entsprechendes Ambiente für
Urlauber und Reitgäste.
Mittlerweile hat sich unser Pferdebestand auf 14 eigene Arabische Vollblüter erhöht. Somit können wir
unseren Gästen vom Schnupperkurs bis zum Geländeritt ein breites Spektrum bieten.
Außerdem tummeln sich auf unserem Hof einige Mutterziegen mit Lämmern und nicht zu vergessen
unsere Boxerdame Kira, die sich über Besuch jeglicher Art auch immer freut.
Auszug aus Zeitungartikel vom 17./18. März 2001
"Mich siehste nicht im Stall"
Bernd und Gabriele Sittel sowie ihre Söhne Rene (13) und Dirk (18) freuen sich
auf die Gäste. Seit 1995 betreibt die Familie in der Hauptstraße 86 den Reiter-
und Ferienhof. Vier Zimmer und eine Ferienwohnung bieten zwölf Gästen Platz, die
zwischen Selbst- und Vollverpflegung wählen können. Im Stall stehen 14
vollblütige Araberpferde. Und Boxerdame Aischa bewacht den Hof, zu dem auch 15
Ziegen gehören.
Bernd Sittel bereut es nicht, von Schwarzenberg nach Hormersdorf umgezogen zu
sein. "Die Reitwege sind hier viel fortschrittlicher, außerdem ist der ganze
Landkreis überaus pferdefreundlich", meint er. Sittels bewirtschaften elf Hektar Wiesen und Weiden, produzieren das benötigte Heu selbst. Für Ehefrau Gabriele ist der Hof ein Vollzeitjob, ihren Mann muss sie werktags entbehren, denn er arbeitet als Zimmermann in Thalheim. Doch ein echter Pferdenarr nimmt einiges auf sich. Schon als Schuljungen haben ihn seine Kumpels damit gut aufziehen können. Mit der Bemerkung "Bernd, dort ein Pferd" lockten sie ihn immer hervor. "Als er sich dann 1983/84 sein erstes Kleinpferd kaufte, habe ich gesagt: Ein Pferd kannste dir kaufen, aber mich siehste nicht im Stall", erinnert sich Gabriele lachend an einen längst vergessenen Vorsatz und ergänzt: "Und als er dann den ersten Araber gesehen hat, ist auch noch die Arabitis ausgebrochen." Sittels sind mit ihrem Reiter- und Ferienhof zufrieden, auch wenn die Belegung in der Vor- und Nachsaison etwas besser sein könnte.
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